Preis

9 Projekträume
9 Nominierte
9 Ausstellungen

Fünf Mal zeigte der Berlin Art Prize e.V. die Arbeit seiner jährlich Nominierten in einer Gruppenausstellung in zentralen Räumen der Stadt. Dieses Jahr will er auf die Orte verweisen, an denen freie, junge Kunst in Berlin stattfindet: Zur sechsten Ausgabe des unabhängigen Kunstpreises wird der Berlin Art Prize e.V. vom 30/31. August bis zum 27. September neun Nominierte in neun Projekträumen und neun Einzelausstellungen präsentieren, begleitet von einem diskursiven Rahmenprogramm. Damit weitet der Berlin Art Prize e.V. das Vorhaben eines unabhängigen Kunstpreises zu einem großen Kollaborationsprojekt in der freien Szene aus.

<p>Trophäe: <em>“Grigri”</em>, 2019, Saâdane Afif</p>

Trophäe: “Grigri”, 2019, Saâdane Afif

Eine fünfköpfige Jury wählte die Nominierten in den letzten Monaten nach einem anonymen Verfahren aus. Am 14. September gab sie während einer öffentlichen Verleihungszeremonie im Atelierhaus des Flutgraben e.V. die drei Gewiner:innen bekannt. Sie erhielten ein Preisgeld, die Einladung zu einer Residency in Neapel und eine Trophäe, exklusiv gestaltet von Saâdane Afif.

Gewinner:innen

Esteban Rivera Ariza

für seine Ausstellung bei gr_und

<p>Esteban Rivera Ariza, “Hören sie, die Kinder der Nacht, wie sie Musik machen”, 2019, Videoinstallation im Sarg, Detail der Ausstellung, Foto: Anastasia Muna</p>

Esteban Rivera Ariza, “Hören sie, die Kinder der Nacht, wie sie Musik machen”, 2019, Videoinstallation im Sarg, Detail der Ausstellung, Foto: Anastasia Muna

Man zieht einen schwarzen Vorhang zurück und betritt eine Ausstellung, die “Perfektion, Gefühl und Präsentation” zusammenbringt. In seinen drei Filmarbeiten untersucht Esteban Rivera Ariza liebevoll die tiefgreifenden Motive, die seine Protagonisten bewegen: Leben, Tod und Unsterblichkeit. Ein pulsierendes rotes Licht lenkt den Blick der Besucher:innen auf das dramaturgische Ende der Ausstellung: ein Sarg in Kindergröße. Darin ist eine vierte Filmarbeit zu sehen, eine Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und seinem Sohn. Sie erzählt aus der Perspektive eines Kindes von Träumen, von Tod und von Ewigkeit. Esteban Rivera Ariza erhält den Berlin Art Prize 2019 aufgrund seines handwerklichen Engagements, seiner Liebe zum Detail und seiner Menschlichkeit, mit der er seine Kunst betreibt.

Agnes Scherer

für “The Very Hungry” bei Horse & Pony

<p>Agnes Scherer, “The Very Hungry”, 2019, Installationsansicht, Foto: Anastasia Muna</p>

Agnes Scherer, “The Very Hungry”, 2019, Installationsansicht, Foto: Anastasia Muna

Diejenigen, die bereits mit den Räumlichkeiten von Horse & Pony vertraut sind, werden bei ihrem Betreten von einem Gefühl der Desorientierung, des Jamais Vu und zugleich des Willkommenseins beschlichen. Agnes Scherers erzählerische Installation führt die Besucher:innen durch eine Reihe sorgfältig gestalteter, szenischer Eindrücke. Eindrücke, die die Jury zu Aussagen wie “in der Künstlerin brennt ein Feuer” verleitet haben. Die Installation ist rational und doch transformativ. Die Protagonistin dieser raumgreifenden Arbeit, Marie Antoinette, berichtet in der Gestalt einer lebensgroßen Figur von theatralischen Momenten in ihrem Leben, weit weg von irdischen Dingen.

Ada Van Hoorenbeke

für “Goods & Services” bei Kinderhook & Caracas

<p>Ada Van Hoorenbeke, Goods & Services, 2019, Installationsansicht, Foto: Anastasia Muna</p>

Ada Van Hoorenbeke, Goods & Services, 2019, Installationsansicht, Foto: Anastasia Muna

“Ich fühle mich, als würde ich wieder leben”, kommentierte ein Jurymitglied. “Es ist die nächste Stufe”, sagte ein anderes. Die Zusammenarbeit zwischen Ada Van Hoorebeke und Kinderhook & Caracas führt zu einer Reise durch die eigene Welt der Künstlerin. Es ist eine harte und weiche, eine des DIY- und der Industrie, der jahrhundertealten Traditionen und der Fließbandprozesse – vor allem ist es eine Welt der Details. Hier ist selbst der scheinbar spontanste Pinselstrich kein Zufall.

Lobende Erwähnung:

Wieland Schönfelder

für “WHY ARE WE MAD” bei Ashley

<p>Wieland Schönfelder, “The Broken Man”, 2019, Detail der Ausstellung, Foto: Anastasia Muna</p>

Wieland Schönfelder, “The Broken Man”, 2019, Detail der Ausstellung, Foto: Anastasia Muna

Wieland Schönfelder überraschte die Jury mit einer ungewöhnlichen Theatralik, die sich aus einem völlig einzigartigen Kosmos sowie einem Spiel aus High und Low ergibt.

Nominierte

Esteban Rivera Ariza
Musquiqui Chihying
Marianna Christofides
Larissa Fassler
Ada Van Hoorebeke
Wieland Schönfelder
Agnes Scherer
Joshua Schwebel
Min-Wei Ting

Ausstellungen

31. August – 27. September 2019

Donnerstag – Sonntag, 12 – 18 Uhr

  • <p>Joshua Schwebel, “The Ground”, Kreuzberg Pavillon, Naunynstr. 53, 10999 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Joshua Schwebel, “The Ground”, Kreuzberg Pavillon, Naunynstr. 53, 10999 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Musquiqui Chihying bei Very, Badstr. 66, 13357 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Musquiqui Chihying bei Very, Badstr. 66, 13357 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Min-Wei Ting bei The Institute for Endotic Research, Donaustr. 84, 12043 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Min-Wei Ting bei The Institute for Endotic Research, Donaustr. 84, 12043 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Larissa Fassler bei SMAC, Linienstr. 57, 10119 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Larissa Fassler bei SMAC, Linienstr. 57, 10119 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Marianna Christofides bei Display, Mansteinstr. 16, 10738 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Marianna Christofides bei Display, Mansteinstr. 16, 10738 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Ada Van Hoorebeke, “<i>Goods & Services”, </i>Kinderhook & Caracas, Kreuzbergstr. 42e, 10965 Berlin. Foto: Ada Van Hoorenbeke<i><br />
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    Ada Van Hoorebeke, “Goods & Services”, Kinderhook & Caracas, Kreuzbergstr. 42e, 10965 Berlin. Foto: Ada Van Hoorenbeke

  • <p>Wieland Schönfelder, “<em>WHY ARE WE MAD?”, </em>Ashley, Oranienstr. 37, 10999 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Wieland Schönfelder, “WHY ARE WE MAD?”, Ashley, Oranienstr. 37, 10999 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Esteban Rivera Ariza bei gr_und, Seestr. 49, 13347 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Esteban Rivera Ariza bei gr_und, Seestr. 49, 13347 Berlin. Foto: Anastasia Muna

  • <p>Agnes Scherer, “The Very Hungry”, Horse & Pony, Altenbrakerstr. 18, 12053 Berlin. Foto: Anastasia Muna</p>
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    Agnes Scherer, “The Very Hungry”, Horse & Pony, Altenbrakerstr. 18, 12053 Berlin. Foto: Anastasia Muna

Programm

Highrise Reading – Garden Reading

Freitag, 20. September, 20Uhr, Lesung/Filmvorführung, The Institute for Endotic Research
Ein Wohnhochhaus in Singapur ist das einzige Motiv in Min-Wei Tings Film I’m Coming Up. Während einer Vorstellung dieses langsamen, fast tonlosen Gangs durch das Gebäude werden Textausschnitte verschiedener Autoren gelesen, die Tings Bilder mit Gedanken an andere Zeiten und an andere Orte verbinden, aber immer das Leben in einem Hochhaus reflektieren. Darauf folgt eine Vorführung von Tings Film You’re Dead to Me. In diesem hingegen spielt ein Garten die Hauptrolle.
Gelesen von Susie Meyer.
Auf Deutsch, Englisch und Französisch

Contemporary Pastorals

Samstag, 21. September, 16 Uhr, Talk, Horse & Pony
Ein Videovortrag von Aaron Vansintjan, Forscher für Ökologische Ökonomie, Ernährungssysteme und urbanen Wandel. Anschließend: Erfrischung und Diskussion.
Auf English

Coffinside Conversation on Conservation

Sonntag, 22. September, 18 Uhr, Panel Talk, gr_und
Was passiert nach dem Tod? Alicia Agustin (Autorin, Performerin, Theorie-Nerd), David Stodolsky (Sozialpsychologe, Friedensaktivist, Feminist) und der Künstler Esteban Rivera Ariza diskutieren über Perspektiven auf den Tod, über seine Akzeptanz und Transzendenz. Dabei legen sie den Fokus auf die theoretischen, spekulativen und manchmal fragwürdigen Bereiche von Kryonik, Post- und Transhumanismus.
Auf Englisch

Der Fall von Herrn Xie und der Chinesische Kunstmarkt

Dienstag, 24. September, 20 Uhr, Künstlergespräch, Very
Der chinesische Geschäftsmann und Sammler Xie aus Musquiqui Chihyings Filmessay The Scultpure ist Ausgangspunkt für diese Unterhaltung zwischen dem Künstler und der Journalistin sowie Expertin für den chinesischen Kunstmarkt Minh An Szabó de Bucs. Während Xies Sammlung afrikanischer Kulturgüter, die er in den 1990er anlegte und zu einem großen Teil dem Chinesischen Nationalmuseum in Peking vermachte, eher ungewöhnlich ist, so ist die Figur des öffentlichkeitswirksamen Sammlers hingegen paradigmatisch für ein heutiges China. Ein Gespräch über die globalen Bewegungen von Kulturgütern nach dem Kalten Krieg.
Auf Deutsch

I Have a Special Plan for This World

Mittwoch, 25. September, 20 Uhr, Performance, Ashley
Eine performative Reinterpretation von Thomas Ligottis Gedicht “I Have a Special Plan for This World.”
Auf Deutsch und Englisch

My Brooklyn, My Berlin

Freitag, 27. September, 20 Uhr, Filmvorführung & Künstlergespräch, Kreuzberg Pavillon
Im Dokumentarfilm My Brooklyn durchfährt Regisseurin Kelly Anderson ihre Nachbarschaft und versucht dabei – sich selbst als”Gentrifier” analysierend –, die Kräfte zu verstehen, die Brooklyn in einem städtischen Aufwertungsprozess nach Hautfarbe und Klasse segregieren. Der Filmvorführung folgt ein Künstlergespräch mit Joshua Schwebel, das Parallelen, Unterschiede, Verantwortlichkeiten, Schuldgefühle und Solidarität in Bezug auf Kunst und Gentrifizierung reflektiert.
Auf Englisch

L̶a̶u̶n̶d̶e̶r̶i̶n̶g̶ ̶A̶c̶t̶i̶v̶i̶t̶i̶e̶s̶ ̶ ̶

S̶a̶m̶s̶t̶a̶g̶,̶ ̶3̶1̶.̶ ̶A̶u̶g̶u̶s̶t̶,̶ ̶1̶9̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶P̶e̶r̶f̶o̶r̶m̶a̶n̶c̶e̶,̶ ̶K̶i̶n̶d̶e̶r̶h̶o̶o̶k̶ ̶&̶ ̶C̶a̶r̶a̶c̶a̶s̶ ̶
D̶a̶s̶ ̶W̶a̶s̶c̶h̶e̶n̶ ̶i̶s̶t̶ ̶w̶i̶e̶ ̶d̶a̶s̶ ̶F̶ä̶r̶b̶e̶n̶ ̶v̶o̶n̶ ̶S̶t̶o̶f̶f̶e̶n̶ ̶–̶ ̶v̶o̶n̶ ̶i̶n̶n̶e̶n̶ ̶b̶e̶t̶r̶a̶c̶h̶t̶e̶t̶.̶ ̶E̶i̶n̶e̶ ̶A̶k̶t̶i̶o̶n̶ ̶i̶m̶ ̶T̶a̶x̶i̶r̶ü̶c̶k̶s̶i̶t̶z̶ ̶v̶o̶n̶ ̶A̶d̶a̶ ̶V̶a̶n̶ ̶H̶o̶o̶r̶e̶b̶e̶k̶e̶ ̶i̶n̶ ̶Z̶u̶s̶a̶m̶m̶e̶n̶a̶r̶b̶e̶i̶t̶ ̶m̶i̶t̶ ̶E̶s̶r̶a̶ ̶A̶l̶t̶i̶n̶.̶

O̶b̶j̶e̶c̶t̶s̶ ̶B̶e̶f̶o̶r̶e̶ ̶a̶n̶d̶ ̶A̶f̶t̶e̶r̶ ̶t̶h̶e̶ ̶W̶a̶l̶l̶,̶ ̶T̶e̶i̶l̶ ̶2̶ ̶ ̶

D̶i̶e̶n̶s̶t̶a̶g̶,̶ ̶1̶0̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶1̶9̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶L̶e̶s̶u̶n̶g̶,̶ ̶T̶h̶e̶ ̶I̶n̶s̶t̶i̶t̶u̶t̶e̶ ̶f̶o̶r̶ ̶E̶n̶d̶o̶t̶i̶c̶ ̶R̶e̶s̶e̶a̶r̶c̶h̶ ̶
W̶i̶e̶ ̶v̶e̶r̶ä̶n̶d̶e̶r̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶P̶r̶ä̶s̶e̶n̶z̶ ̶e̶i̶n̶e̶r̶ ̶M̶a̶u̶e̶r̶ ̶d̶i̶e̶ ̶D̶i̶n̶g̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶M̶e̶n̶s̶c̶h̶e̶n̶ ̶a̶u̶f̶ ̶j̶e̶d̶e̶r̶ ̶S̶e̶i̶t̶e̶ ̶v̶o̶n̶ ̶i̶h̶r̶?̶ ̶A̶u̶f̶ ̶d̶i̶e̶s̶e̶ ̶F̶r̶a̶g̶e̶ ̶g̶e̶h̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶K̶ü̶n̶s̶t̶l̶e̶r̶i̶n̶ ̶S̶u̶n̶g̶ ̶T̶i̶e̶u̶ ̶e̶i̶n̶ ̶w̶ä̶h̶r̶e̶n̶d̶ ̶s̶i̶e̶ ̶T̶e̶x̶t̶e̶ ̶ü̶b̶e̶r̶ ̶i̶h̶r̶e̶ ̶A̶r̶b̶e̶i̶t̶ ̶l̶i̶e̶s̶t̶.̶ ̶O̶b̶j̶e̶c̶t̶s̶ ̶B̶e̶f̶o̶r̶e̶ ̶a̶n̶d̶ ̶A̶f̶t̶e̶r̶ ̶t̶h̶e̶ ̶W̶a̶l̶l̶ ̶i̶s̶t̶ ̶e̶i̶n̶ ̶K̶o̶l̶l̶a̶b̶o̶r̶a̶t̶i̶o̶n̶s̶p̶r̶o̶j̶e̶k̶t̶ ̶z̶w̶i̶s̶c̶h̶e̶n̶ ̶T̶l̶a̶x̶c̶a̶l̶a̶ ̶3̶ ̶i̶n̶ ̶M̶e̶x̶i̶k̶o̶ ̶C̶i̶t̶y̶ ̶u̶n̶d̶ ̶T̶h̶e̶ ̶I̶n̶s̶t̶i̶t̶u̶t̶e̶ ̶f̶o̶r̶ ̶E̶n̶d̶o̶t̶i̶c̶ ̶R̶e̶s̶e̶a̶r̶c̶h̶.̶ ̶A̶u̶f̶ ̶E̶n̶g̶l̶i̶s̶c̶h̶

W̶a̶r̶u̶m̶ ̶L̶ü̶d̶e̶r̶i̶t̶z̶s̶t̶r̶a̶ß̶e̶?̶ ̶ ̶

M̶i̶t̶t̶w̶o̶c̶h̶,̶ ̶1̶1̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶1̶7̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶S̶t̶a̶d̶t̶t̶o̶u̶r̶ ̶m̶i̶t̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶P̶o̶s̶t̶k̶o̶l̶o̶n̶i̶a̶l̶ ̶e̶.̶V̶.̶,̶ ̶V̶e̶r̶y̶ ̶
I̶m̶ ̶A̶f̶r̶i̶k̶a̶n̶i̶s̶c̶h̶e̶n̶ ̶V̶i̶e̶r̶t̶e̶l̶ ̶z̶e̶i̶g̶t̶ ̶s̶i̶c̶h̶ ̶b̶i̶s̶ ̶h̶e̶u̶t̶e̶ ̶d̶i̶e̶ ̶K̶o̶l̶o̶n̶i̶a̶l̶m̶e̶t̶r̶o̶p̶o̶l̶e̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶.̶ ̶D̶i̶e̶ ̶I̶n̶i̶t̶i̶a̶t̶i̶v̶e̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶P̶o̶s̶t̶k̶o̶l̶o̶n̶i̶a̶l̶ ̶b̶e̶s̶i̶c̶h̶t̶i̶g̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶O̶r̶t̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶e̶r̶k̶l̶ä̶r̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶H̶i̶n̶t̶e̶r̶g̶r̶ü̶n̶d̶e̶.̶ ̶M̶i̶t̶ ̶S̶t̶a̶r̶t̶ ̶i̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶A̶u̶s̶s̶t̶e̶l̶l̶u̶n̶g̶ ̶v̶o̶n̶ ̶C̶h̶i̶h̶y̶i̶n̶g̶ ̶M̶u̶s̶q̶u̶i̶q̶u̶i̶ ̶g̶e̶h̶t̶ ̶e̶s̶ ̶d̶u̶r̶c̶h̶ ̶d̶a̶s̶ ̶b̶e̶n̶a̶c̶h̶b̶a̶r̶t̶e̶ ̶A̶f̶r̶i̶k̶a̶n̶i̶s̶c̶h̶e̶ ̶V̶i̶e̶r̶t̶e̶l̶ ̶i̶m̶ ̶W̶e̶d̶d̶i̶n̶g̶.̶ ̶

K̶o̶p̶f̶,̶ ̶K̶o̶r̶b̶,̶ ̶K̶ö̶r̶p̶e̶r̶k̶n̶ä̶u̶e̶l̶ ̶ ̶

D̶o̶n̶n̶e̶r̶s̶t̶a̶g̶,̶ ̶1̶2̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶1̶9̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶G̶e̶s̶p̶r̶ä̶c̶h̶,̶ ̶H̶o̶r̶s̶e̶ ̶&̶ ̶P̶o̶n̶y̶ ̶
A̶g̶n̶e̶s̶ ̶S̶c̶h̶e̶r̶e̶r̶ ̶i̶m̶ ̶G̶e̶s̶p̶r̶ä̶c̶h̶ ̶m̶i̶t̶ ̶J̶a̶n̶ ̶V̶e̶r̶w̶o̶e̶r̶t̶.̶

J̶u̶d̶g̶i̶n̶g̶ ̶A̶r̶t̶ ̶–̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶ ̶(̶b̶e̶)̶u̶r̶t̶e̶i̶l̶e̶n̶ ̶ ̶

F̶r̶e̶i̶t̶a̶g̶,̶ ̶1̶3̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶1̶3̶.̶3̶0̶ ̶–̶ ̶1̶8̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶G̶e̶s̶p̶r̶ä̶c̶h̶s̶r̶e̶i̶h̶e̶,̶ ̶a̶r̶t̶ ̶b̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶(̶F̶l̶u̶g̶h̶a̶f̶e̶n̶ ̶T̶e̶m̶p̶e̶l̶h̶o̶f̶,̶ ̶H̶a̶n̶g̶a̶r̶ ̶5̶ ̶&̶ ̶6̶)̶ ̶
B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶A̶r̶t̶ ̶P̶r̶i̶z̶e̶ ̶b̶e̶i̶ ̶d̶e̶r̶ ̶a̶r̶t̶ ̶b̶e̶r̶l̶i̶n̶:̶ ̶G̶u̶t̶,̶ ̶s̶c̶h̶l̶e̶c̶h̶t̶,̶ ̶h̶ä̶s̶s̶l̶i̶c̶h̶,̶ ̶k̶o̶m̶m̶e̶r̶z̶i̶e̶l̶l̶,̶ ̶f̶a̶s̶c̶h̶i̶s̶t̶i̶s̶c̶h̶,̶ ̶e̶d̶g̶y̶,̶ ̶l̶e̶g̶i̶t̶i̶m̶,̶ ̶a̶l̶t̶m̶o̶d̶i̶s̶c̶h̶,̶ ̶a̶u̶s̶b̶e̶u̶t̶e̶r̶i̶s̶c̶h̶,̶ ̶ü̶b̶e̶r̶t̶e̶u̶e̶r̶t̶,̶ ̶u̶n̶t̶e̶r̶s̶c̶h̶ä̶t̶z̶t̶,̶ ̶s̶e̶i̶n̶e̶r̶ ̶Z̶e̶i̶t̶ ̶v̶o̶r̶a̶u̶s̶,̶ ̶e̶i̶n̶ ̶S̶p̶i̶e̶g̶e̶l̶ ̶d̶e̶r̶ ̶h̶e̶u̶t̶i̶g̶e̶n̶ ̶g̶l̶o̶b̶a̶l̶e̶n̶ ̶R̶e̶a̶l̶i̶t̶ä̶t̶:̶ ̶W̶i̶e̶ ̶b̶e̶u̶r̶t̶e̶i̶l̶e̶n̶ ̶w̶i̶r̶ ̶d̶i̶e̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶ ̶i̶m̶ ̶J̶a̶h̶r̶ ̶2̶0̶1̶9̶?̶ ̶W̶ä̶h̶r̶e̶n̶d̶ ̶d̶e̶r̶ ̶a̶r̶t̶ ̶b̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶p̶r̶ä̶s̶e̶n̶t̶i̶e̶r̶t̶ ̶d̶e̶r̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶A̶r̶t̶ ̶P̶r̶i̶z̶e̶ ̶e̶.̶V̶.̶ ̶e̶i̶n̶e̶ ̶R̶e̶i̶h̶e̶ ̶v̶o̶n̶ ̶G̶e̶s̶p̶r̶ä̶c̶h̶e̶n̶ ̶m̶i̶t̶ ̶K̶u̶r̶a̶t̶o̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶,̶ ̶K̶ü̶n̶s̶t̶l̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶,̶ ̶W̶i̶s̶s̶e̶n̶s̶c̶h̶a̶f̶t̶l̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶,̶ ̶K̶r̶i̶t̶i̶k̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶S̶a̶m̶m̶l̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶,̶ ̶u̶m̶ ̶d̶i̶e̶ ̶D̶y̶n̶a̶m̶i̶k̶ ̶z̶w̶i̶s̶c̶h̶e̶n̶ ̶d̶e̶m̶ ̶A̶u̶f̶k̶o̶m̶m̶e̶n̶d̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶A̶n̶g̶e̶k̶o̶m̶m̶e̶n̶e̶n̶ ̶i̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶w̶e̶l̶t̶ ̶z̶u̶ ̶m̶e̶s̶s̶e̶n̶.̶

1̶3̶.̶4̶5̶ ̶–̶ ̶1̶4̶.̶4̶5̶ ̶U̶h̶r̶ ̶
K̶u̶n̶s̶t̶ ̶i̶m̶ ̶ö̶f̶f̶e̶n̶t̶l̶i̶c̶h̶e̶n̶ ̶R̶a̶u̶m̶:̶ ̶W̶a̶s̶,̶ ̶w̶i̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶f̶ü̶r̶ ̶w̶e̶n̶?̶ ̶ ̶

W̶e̶r̶ ̶e̶n̶t̶s̶c̶h̶e̶i̶d̶e̶t̶,̶ ̶w̶a̶s̶ ̶b̶l̶e̶i̶b̶t̶ ̶u̶n̶d̶ ̶w̶a̶s̶ ̶d̶i̶e̶ ̶V̶e̶r̶ä̶n̶d̶e̶r̶u̶n̶g̶e̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶Z̶e̶i̶t̶ ̶ü̶b̶e̶r̶d̶a̶u̶e̶r̶n̶ ̶w̶i̶r̶d̶?̶ ̶D̶i̶e̶ ̶e̶r̶s̶t̶e̶ ̶P̶o̶d̶i̶u̶m̶s̶d̶i̶s̶k̶u̶s̶s̶i̶o̶n̶ ̶s̶t̶e̶l̶l̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶R̶o̶l̶l̶e̶ ̶v̶o̶n̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶w̶e̶r̶k̶e̶n̶ ̶i̶m̶ ̶ö̶f̶f̶e̶n̶t̶l̶i̶c̶h̶e̶n̶ ̶R̶a̶u̶m̶ ̶u̶n̶t̶e̶r̶ ̶B̶e̶r̶ü̶c̶k̶s̶i̶c̶h̶t̶i̶g̶u̶n̶g̶ ̶a̶k̶t̶u̶e̶l̶l̶e̶r̶ ̶k̶u̶l̶t̶u̶r̶e̶l̶l̶e̶r̶,̶ ̶p̶o̶l̶i̶t̶i̶s̶c̶h̶e̶r̶ ̶u̶n̶d̶ ̶s̶o̶z̶i̶a̶l̶e̶r̶ ̶V̶e̶r̶ä̶n̶d̶e̶r̶u̶n̶g̶e̶n̶ ̶i̶n̶ ̶F̶r̶a̶g̶e̶.̶ ̶M̶i̶t̶ ̶d̶e̶m̶ ̶B̶ü̶r̶o̶ ̶f̶ü̶r̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶ ̶i̶m̶ ̶ö̶f̶f̶e̶n̶t̶l̶i̶c̶h̶e̶n̶ ̶R̶a̶u̶m̶,̶ ̶M̶i̶s̶c̶h̶a̶ ̶K̶u̶b̶a̶l̶l̶,̶ ̶H̶e̶n̶r̶i̶k̶e̶ ̶N̶a̶u̶m̶a̶n̶n̶,̶ ̶J̶o̶a̶n̶n̶a̶ ̶W̶a̶r̶s̶z̶a̶,̶ ̶m̶o̶d̶e̶r̶i̶e̶r̶t̶ ̶v̶o̶n̶ ̶M̶a̶r̶í̶a̶ ̶I̶n̶é̶s̶ ̶P̶l̶a̶z̶a̶ ̶L̶a̶z̶o̶.̶ ̶

1̶5̶ ̶–̶ ̶1̶6̶ ̶U̶h̶r̶ ̶
G̶e̶n̶d̶e̶r̶,̶ ̶R̶a̶c̶e̶,̶ ̶C̶l̶a̶s̶s̶:̶ ̶H̶i̶n̶ ̶z̶u̶r̶ ̶F̶a̶i̶r̶n̶e̶s̶s̶?̶ ̶ ̶

a̶s̶ ̶m̶u̶s̶s̶ ̶g̶e̶t̶a̶n̶ ̶w̶e̶r̶d̶e̶n̶,̶ ̶u̶m̶ ̶b̶i̶n̶ä̶r̶e̶ ̶S̶y̶s̶t̶e̶m̶e̶ ̶d̶e̶r̶ ̶U̶n̶g̶l̶e̶i̶c̶h̶h̶e̶i̶t̶ ̶z̶u̶ ̶d̶u̶r̶c̶h̶b̶r̶e̶c̶h̶e̶n̶?̶ ̶W̶i̶r̶ ̶f̶r̶a̶g̶e̶n̶ ̶K̶u̶r̶a̶t̶o̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶ ̶n̶a̶c̶h̶ ̶d̶e̶n̶ ̶i̶d̶e̶o̶l̶o̶g̶i̶s̶c̶h̶e̶n̶,̶ ̶f̶o̶r̶m̶a̶l̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶k̶o̶n̶z̶e̶p̶t̶i̶o̶n̶e̶l̶l̶e̶n̶ ̶H̶e̶r̶a̶u̶s̶f̶o̶r̶d̶e̶r̶u̶n̶g̶e̶n̶ ̶i̶h̶r̶e̶r̶ ̶a̶k̶t̶u̶e̶l̶l̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶k̶o̶m̶m̶e̶n̶d̶e̶n̶ ̶A̶u̶s̶s̶t̶e̶l̶l̶u̶n̶g̶e̶n̶.̶ ̶M̶i̶t̶ ̶J̶u̶l̶i̶e̶t̶a̶ ̶A̶r̶a̶n̶d̶a̶,̶ ̶L̶i̶s̶e̶t̶t̶e̶ ̶L̶a̶g̶n̶a̶d̶o̶ ̶u̶n̶d̶ ̶M̶o̶h̶a̶m̶m̶a̶d̶ ̶S̶a̶l̶e̶m̶y̶,̶ ̶m̶o̶d̶e̶r̶i̶e̶r̶t̶ ̶v̶o̶n̶ ̶A̶l̶i̶c̶i̶a̶ ̶R̶e̶u̶t̶e̶r̶ ̶

1̶6̶.̶1̶5̶ ̶–̶ ̶1̶7̶.̶3̶0̶ ̶U̶h̶r̶ ̶
F̶o̶r̶e̶v̶e̶r̶ ̶Y̶o̶u̶n̶g̶:̶ ̶W̶a̶s̶ ̶g̶e̶h̶ö̶r̶t̶ ̶i̶n̶s̶ ̶M̶u̶s̶e̶u̶m̶?̶ ̶ ̶ ̶

W̶e̶m̶ ̶g̶e̶h̶ö̶r̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶,̶ ̶d̶i̶e̶ ̶S̶a̶m̶m̶l̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶I̶n̶s̶t̶i̶t̶u̶t̶i̶o̶n̶e̶n̶ ̶b̶e̶s̶i̶t̶z̶e̶n̶?̶ ̶W̶e̶r̶ ̶w̶ä̶h̶l̶t̶,̶ ̶w̶e̶r̶ ̶p̶r̶o̶f̶i̶t̶i̶e̶r̶t̶,̶ ̶u̶n̶d̶ ̶w̶a̶s̶ ̶w̶i̶r̶d̶ ̶t̶a̶t̶s̶ä̶c̶h̶l̶i̶c̶h̶ ̶p̶r̶o̶d̶u̶z̶i̶e̶r̶t̶?̶ ̶D̶a̶s̶ ̶A̶b̶s̶c̶h̶l̶u̶s̶s̶g̶e̶s̶p̶r̶ä̶c̶h̶ ̶s̶t̶e̶l̶l̶t̶ ̶d̶i̶e̶ ̶F̶r̶a̶g̶e̶ ̶n̶a̶c̶h̶ ̶d̶e̶m̶ ̶K̶o̶n̶t̶e̶x̶t̶ ̶v̶o̶n̶ ̶B̶e̶w̶e̶r̶t̶u̶n̶g̶ ̶u̶n̶d̶ ̶V̶e̶r̶b̶r̶e̶i̶t̶u̶n̶g̶ ̶z̶e̶i̶t̶g̶e̶n̶ö̶s̶s̶i̶s̶c̶h̶e̶r̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶.̶ ̶M̶i̶t̶ ̶S̶u̶s̶a̶n̶n̶e̶ ̶P̶f̶e̶f̶f̶e̶r̶,̶ ̶D̶o̶r̶i̶a̶n̶ ̶B̶a̶t̶y̶c̶k̶a̶ ̶u̶n̶d̶ ̶S̶l̶a̶v̶s̶ ̶&̶ ̶T̶a̶t̶a̶r̶s̶,̶ ̶m̶o̶d̶e̶r̶i̶e̶r̶t̶ ̶v̶o̶n̶ ̶S̶o̶p̶h̶i̶e̶ ̶J̶u̶n̶g̶

P̶r̶e̶i̶s̶v̶e̶r̶l̶e̶i̶h̶u̶n̶g̶ ̶&̶ ̶P̶a̶r̶t̶y̶ ̶ ̶

S̶a̶m̶s̶t̶a̶g̶,̶ ̶1̶4̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶2̶1̶ ̶U̶h̶r̶ ̶–̶ ̶s̶e̶h̶r̶ ̶s̶p̶ä̶t̶,̶ ̶V̶e̶r̶l̶e̶i̶h̶u̶n̶g̶s̶z̶e̶r̶e̶m̶o̶n̶i̶e̶ ̶u̶m̶ ̶M̶i̶t̶t̶e̶r̶n̶a̶c̶h̶t̶,̶ ̶F̶l̶u̶t̶g̶r̶a̶b̶e̶n̶ ̶e̶.̶V̶.̶ ̶
M̶i̶t̶ ̶B̶e̶a̶t̶s̶ ̶u̶n̶d̶ ̶B̶a̶s̶s̶ ̶f̶e̶i̶e̶r̶n̶ ̶w̶i̶r̶ ̶a̶n̶ ̶d̶i̶e̶s̶e̶m̶ ̶A̶b̶e̶n̶d̶ ̶d̶i̶e̶ ̶d̶i̶e̶s̶j̶ä̶h̶r̶i̶g̶e̶ ̶Z̶u̶s̶a̶m̶m̶e̶n̶a̶r̶b̶e̶i̶t̶ ̶m̶i̶t̶ ̶n̶e̶u̶n̶ ̶P̶r̶o̶j̶e̶k̶t̶r̶ä̶u̶m̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶n̶e̶u̶n̶ ̶K̶ü̶n̶s̶t̶l̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶.̶ ̶M̶i̶t̶t̶e̶r̶n̶a̶c̶h̶t̶ ̶i̶s̶t̶ ̶d̶e̶r̶ ̶M̶o̶m̶e̶n̶t̶,̶ ̶a̶u̶f̶ ̶d̶e̶n̶ ̶a̶l̶l̶e̶ ̶w̶a̶r̶t̶e̶n̶:̶ ̶D̶a̶n̶n̶ ̶w̶e̶r̶d̶e̶n̶ ̶d̶i̶e̶ ̶d̶r̶e̶i̶ ̶G̶e̶w̶i̶n̶n̶e̶r̶:̶i̶n̶n̶e̶n̶ ̶d̶e̶s̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶A̶r̶t̶ ̶P̶r̶i̶z̶e̶ ̶2̶0̶1̶9̶ ̶e̶r̶s̶t̶m̶a̶l̶s̶ ̶i̶n̶ ̶e̶i̶n̶e̶r̶ ̶V̶e̶r̶l̶e̶i̶h̶u̶n̶g̶s̶z̶e̶r̶e̶m̶o̶n̶i̶e̶ ̶b̶e̶k̶a̶n̶n̶t̶ ̶g̶e̶g̶e̶b̶e̶n̶.̶ ̶E̶i̶n̶ ̶e̶x̶q̶u̶i̶s̶i̶t̶e̶s̶ ̶D̶J̶-̶L̶i̶n̶e̶-̶U̶p̶ ̶v̶o̶n̶ ̶N̶a̶i̶ ̶F̶o̶w̶l̶e̶r̶ ̶h̶ä̶l̶t̶ ̶u̶n̶s̶ ̶d̶i̶e̶ ̶g̶a̶n̶z̶e̶ ̶N̶a̶c̶h̶t̶ ̶l̶a̶n̶g̶ ̶i̶n̶ ̶B̶e̶w̶e̶g̶u̶n̶g̶ ̶–̶ ̶u̶n̶d̶ ̶w̶e̶i̶t̶ ̶d̶a̶r̶ü̶b̶e̶r̶ ̶h̶i̶n̶a̶u̶s̶.̶ ̶ ̶J̶u̶b̶a̶ ̶M̶u̶s̶i̶c̶ ̶(̶B̶O̶K̶O̶!̶ ̶B̶O̶K̶O̶!̶ ̶U̶K̶ ̶/̶ ̶D̶E̶)̶ ̶ ̶S̶t̶e̶l̶l̶a̶ ̶Z̶e̶k̶r̶i̶ ̶(̶B̶R̶L̶N̶)̶ ̶ ̶S̶a̶m̶i̶ ̶Z̶i̶b̶a̶k̶ ̶(̶F̶L̶U̶I̶D̶ ̶/̶ ̶P̶S̶)̶ ̶ ̶N̶a̶l̶a̶ ̶B̶r̶o̶w̶n̶ ̶(̶H̶E̶X̶E̶D̶/̶N̶L̶)̶

A̶p̶e̶r̶i̶t̶i̶v̶o̶ ̶o̶n̶ ̶S̶h̶i̶f̶t̶i̶n̶g̶ ̶G̶r̶o̶u̶n̶d̶s̶ ̶ ̶(c̶a̶n̶c̶e̶l̶l̶e̶d̶)

M̶i̶t̶t̶w̶o̶c̶h̶,̶ ̶1̶8̶.̶ ̶S̶e̶p̶t̶e̶m̶b̶e̶r̶,̶ ̶1̶7̶.̶3̶0̶ ̶U̶h̶r̶,̶ ̶D̶i̶s̶k̶u̶s̶s̶i̶o̶n̶,̶ ̶F̶l̶u̶t̶g̶r̶a̶b̶e̶n̶ ̶e̶.̶V̶.̶ ̶
V̶o̶r̶ ̶d̶r̶e̶i̶ß̶i̶g̶ ̶J̶a̶h̶r̶e̶n̶ ̶f̶i̶e̶l̶ ̶d̶i̶e̶ ̶M̶a̶u̶e̶r̶ ̶u̶n̶d̶ ̶s̶e̶i̶t̶h̶e̶r̶ ̶h̶a̶t̶ ̶s̶i̶c̶h̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶ ̶v̶o̶n̶ ̶e̶i̶n̶e̶r̶ ̶S̶t̶a̶d̶t̶ ̶d̶e̶r̶ ̶B̶r̶a̶c̶h̶f̶l̶ä̶c̶h̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶F̶r̶e̶i̶r̶ä̶u̶m̶e̶ ̶z̶u̶ ̶e̶i̶n̶e̶m̶ ̶u̶n̶t̶e̶r̶ ̶H̶o̶c̶h̶d̶r̶u̶c̶k̶ ̶g̶e̶r̶a̶t̶e̶n̶e̶n̶ ̶I̶m̶m̶o̶b̶i̶l̶e̶n̶m̶a̶r̶k̶t̶p̶l̶a̶t̶z̶ ̶g̶e̶w̶a̶n̶d̶e̶l̶t̶.̶ ̶R̶a̶u̶m̶ ̶i̶s̶t̶ ̶z̶u̶r̶ ̶W̶ä̶h̶r̶u̶n̶g̶ ̶g̶e̶w̶o̶r̶d̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶d̶i̶e̶ ̶S̶t̶a̶d̶t̶ ̶v̶e̶r̶s̶c̶h̶w̶i̶n̶d̶e̶t̶.̶ ̶V̶o̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶T̶e̶r̶r̶a̶s̶s̶e̶ ̶d̶e̶s̶ ̶F̶l̶u̶t̶g̶r̶a̶b̶e̶n̶-̶G̶e̶b̶ä̶u̶d̶e̶s̶ ̶a̶u̶s̶ ̶–̶ ̶m̶i̶t̶ ̶B̶l̶i̶c̶k̶ ̶a̶u̶f̶ ̶M̶e̶d̶i̶a̶ ̶S̶p̶r̶e̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶e̶i̶n̶i̶g̶e̶ ̶d̶e̶r̶ ̶n̶e̶u̶e̶s̶t̶e̶n̶ ̶G̶l̶a̶s̶t̶ü̶r̶m̶e̶ ̶B̶e̶r̶l̶i̶n̶s̶ ̶–̶ ̶s̶c̶h̶a̶u̶e̶n̶ ̶w̶i̶r̶ ̶a̶u̶f̶ ̶k̶r̶i̶t̶i̶s̶c̶h̶e̶ ̶M̶o̶m̶e̶n̶t̶e̶ ̶d̶i̶e̶s̶e̶r̶ ̶d̶r̶e̶i̶ß̶i̶g̶j̶ä̶h̶r̶i̶g̶e̶n̶ ̶S̶t̶a̶d̶t̶e̶n̶t̶w̶i̶c̶k̶l̶u̶n̶g̶ ̶z̶u̶r̶ü̶c̶k̶ ̶u̶n̶d̶ ̶f̶r̶a̶g̶e̶n̶ ̶u̶n̶s̶,̶ ̶w̶i̶e̶ ̶w̶i̶r̶ ̶h̶e̶u̶t̶e̶ ̶F̶r̶e̶i̶r̶ä̶u̶m̶e̶ ̶f̶i̶n̶d̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶e̶r̶h̶a̶l̶t̶e̶n̶ ̶k̶ö̶n̶n̶e̶n̶.̶ ̶W̶i̶e̶ ̶k̶ö̶n̶n̶e̶n̶ ̶G̶e̶m̶e̶i̶n̶s̶c̶h̶a̶f̶t̶e̶n̶,̶ ̶R̶a̶u̶m̶ ̶u̶n̶d̶ ̶K̶u̶n̶s̶t̶ ̶z̶u̶m̶ ̶e̶f̶f̶e̶k̶t̶i̶v̶e̶n̶ ̶H̶a̶n̶d̶e̶l̶n̶ ̶v̶e̶r̶k̶n̶ü̶p̶f̶t̶ ̶w̶e̶r̶d̶e̶n̶?̶ ̶M̶i̶t̶ ̶L̶a̶r̶i̶s̶s̶a̶ ̶F̶a̶s̶s̶l̶e̶r̶,̶ ̶R̶i̶k̶e̶ ̶H̶o̶r̶b̶.̶ ̶(̶K̶ü̶n̶s̶t̶l̶e̶r̶i̶n̶)̶,̶ ̶P̶a̶u̶l̶i̶n̶e̶ ̶D̶o̶u̶t̶r̶e̶l̶u̶i̶n̶g̶n̶e̶ ̶(̶K̶u̶r̶a̶t̶o̶r̶i̶n̶)̶,̶ ̶C̶h̶r̶i̶s̶t̶o̶f̶ ̶M̶a̶y̶e̶r̶ ̶(̶r̶a̶u̶m̶l̶a̶b̶o̶r̶)̶.̶ ̶

Jury

Julieta Aranda
(Künstlerin & Autorin)
Krist Gruijthuijsen
(Kurator & Autor)
Käthe Kruse
(Künstlerin & Musikerin)
Henrike Naumann
(Künstlerin)
Laurie Rojas
(Kritikerin)

Projekträume

Ashley

Ashley Berlin ist ein unabhängiger, nichtkommerzieller Ort für Ausstellungen, der vornehmlich  die Arbeit von jungen, wenig beachteten und weiblichen Künstler*innen zeigt. 2012 gegründet, wird Ashley heute von Kate Brown und Lauryn Youden geleitet.

Oranienstr. 37, 10999 Berlin

Display

Display ist ein Ort für künstlerische und kuratorische Experimente, und wurde 2015 gegründet. Er soll ein stets sich wandelnder Raum sein, in dem Produktion, Präsentation, Repräsentation und die Hinterfragung von zeitgenössischen Arbeitsweisen zugleich stattfinden können.

Mansteinstr. 16, 10738 Berlin

Flutgraben e.V.

Flutgraben e.V. ist ein selbstorganisierter, gemeinnütziger Kunstverein und wurde 1997 gegründet. Er liegt in einem 3.800 Quadratmeter großen Gebäude, das einst Teil der Berliner Mauer war. Das Haus umfasst gut 50 Kunstateliers und gibt mehr als  80 internationalen Künstler:innen aus der bildenden Kunst, Architektur und Tanz Raum zum Arbeiten.

Am Flutgraben 3, 12435 Berlin

gr_und

gr_und ist nicht kommerziell und wird von Künstler*innen geleitet. gr_und ist ein aktiver Raum, in dem sich kuratorische Konzepte materialisieren und multidisziplinäre Methoden der bildenden Kunst, Performance, Sound und Linguistik zur Anwendung kommen. gr_und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen zu unterstützen und ihr Wissen sowie ihre Praxis in Berlin voranzutreiben.

Seestr. 49, 13347 Berlin

Horse & Pony

Horse & Pony ist ein von Künstler*innen geleiteter Projektraum nahe dem Körnerpark in Neukölln. Er soll sowohl Künstler*innen als auch Kurator*innen einen Raum für Experimente und Entwicklungen geben und einen kreativen Austausch mit anderen Projekträumen ermöglichen, um schließlich alle Beteiligten darin unterstützen, zusammen und ohne die sonst typischen Einschränkungen zu arbeiten.

Altenbrakerstr. 18, 12053 Berlin

Kinderhook & Caracas

Kinderhook & Caracas ist Projektraum und Initiative von Sol Calero und Christopher Kline, 2011 gegründet und nach ihren Heimatstädten benannt: Caracas in Venezuela und Kinderhook im US-Staat New York. Das Programm von Kinderhook&Caracas legt einen Schwerpunkt auf raumgreifende Installationen und längerfristige Arbeiten, die sie gemeinsam mit Künstler*innen aus Berlin entwickeln.

Kreuzbergstr. 42e, 10965 Berlin

Kreuzberg Pavillon

Kreuzberg Pavillon legt den Fokus auf erweiterte Ausstellungskonzepte, die sich nur in dem experimentellen Kontext von Projekträumen entwickeln und realisieren lassen. Die besondere intellektuelle und sinnliche Freiheit, die Künstler*innen und Besucher*innen in Projekträumen erleben können, werden im Kreuzberg Pavillon mit einer Vielfalt von Ausstellungsmöglichkeiten erprobt, und machen einen notwendigen, nicht institutionalisierten Erfahrungsraum auf.

Naunynstr. 53, 10999 Berlin

SMAC

SMAC ist ein Projektraum und Ausstellungsort in Berlin-Mitte. Er widmet sich der Präsentation von Berliner Künstler*innen in Einzelausstellungen sowie kuratierten Projekten. SMAC wurde von Stephanie Hundertmark und Matthias Birkholz gegründet.

Linienstr. 57, 10119 Berlin

The Institute for Endotic Research

The Institute for Endotic Research startete 2015 als fiktives Institut und wurde als bewohnbare Skulptur verstanden. Das Programm hinterfragt die Prozesse der Produktion und Präsentation von Kunst mittels Begegnungen, Workshops und Interventionen.

Donaustr. 84, 12043 Berlin

Very

Very ist Kunstraum, Spielort, Experimentierfeld. In einer ehemaligen Kutschengarage in Berlin-Gesundbrunnen eröffnete Very 2018 als kollektiver Versuch und temporäre Stabilität. Die Projekte sind in Praxen und Formaten offen und entwickeln sich in einem organischen Prozess.

Badstr. 66, 13357 Berlin, courtyard